OPERN UND THEATER HAUTNAH ERLEBEN IN CORONAZEITEN

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(Praktikum an der Wiener Staatsoper: September 2020 bis Februar 2021) Sirilak Majaroen

Während meines Modedesign Studiums durfte ich viele Einblicke in die Modewelt gewinnen und so absolvierte ich ebenfalls ein Auslandspraktikum bei einem Londoner Modelabel. Aber mich hat auch gleichzeitig die Kostümbranche fasziniert, da diese durch Kurse wie „Kostümgeschichte“, ebenfalls ein maßgeblicher Bestandteil meines Studiums war. Deshalb war es mir besonders wichtig nach meinem Abschluss die Möglichkeit einer Auslandsmobilität zu nutzen. Trotz Corona durfte ich dann im September mein Praktikum bei „Art for Art“, die Kostümwerkstätten der Bundestheater in Wien, beginnen. Diese Kostümwerkstätten statten alle namenhaften Opern- und Theaterhäuser in ganz Österreich aus: von der Volksoper über das Burgtheater bis zur renommierten Wiener Staatsoper. Dadurch hat man einen umfangreichen Einblick in die gesamte Kostümbranche im Bereich Theater, Oper, Musical und Ballett. Die Kostümwerkstätten haben ihren Sitz mitten im Herzen von Wien, direkt neben der Wiener Staatsoper und bestechen durch ihre große Vielfalt an Werkstätten: es gibt die Herrenschneiderei, die Damenschneiderei, die Weißnäherei (hauptsächlich: Anfertigungen für Ballette, z.B. Trikots, historische Krausen, Hemden und feine Wäsche), die Schuhmacherei, die Modisten und die Kostümmalerei. In diesen Werkstätten lassen sich aller Art von Kreationen verwirklichen.

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Erasmus hoch 3: Malta, Irland und Schweden

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(Ein Bericht von Anna-Lena Scheel, 24 Jahre alt, gebürtige Hamburgerin und mittlerweile in Niedersachsen im Alten Land gestrandet)

Ich war dank Arbeit und Leben Hamburg e.V. bereits 3 Mal im Ausland. 2015 das erste Mal während meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement: 3 Wochen Malta. Hier habe ich in einem Krankenhaus gearbeitet und war für den Briefversand der Krankenkassen-Karten zuständig. Im November 2018 war ich dann das zweite Mal, nach meiner Ausbildung, 6 Wochen in Irland: Hier habe ich in einem Startup für Programmierer gearbeitet und mich um den Aufbau der Social-Media-Plattformen, wie bspw. Facebook gekümmert. Im Januar 2019 war ich dann für 2 Wochen in Schweden und habe in der Firma „Najell“ gearbeitet, welche hochwertige Babyprodukte, wie bspw. Kindertragen und Fußsäcke für die Kinderwagen herstellt. Auch hier habe ich mich um die Social-Media-Plattformen, wie Facebook und Instagram sowie um Übersetzungen auf der Website gekümmert.

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Praktikum im Krankenhaus in MERAN – Alpenblick vom Patientenzimmer aus

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(Ein Bericht von Miriam Bach)

Bereits bei meinem Bewerbungsgespräch für die Ausbildung wurde die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes während der Ausbildung diskutiert. Schon immer habe ich Student:innen für die Möglichkeit eines Auslandssemesters beneidet, umso größer war meine Freude als ich erfahren habe, dass dies auch Auszubildenden ermöglicht werden kann. Natürlich nicht für sechs Monate, und die Auswahl der Orte für ein Praktikum in einem Krankenhaus war jetzt auch nicht überwältigend, aber ich war fest entschlossen diese Möglichkeit zu nutzen.  

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Austausch mit Russland – Geht auch digital?!

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Es ist geschafft! Der erste rein virtuelle Austausch junger Arbeitnehmer*innen der Metallindustrie aus den Partnerstädten Hamburg und Sankt-Petersburg fand in diesem Herbst virtuell statt. Der Austausch hat Tradition: Es gibt ihn schon seit 1998 und er findet üblicherweise in Präsenz statt. Nun musste er das erste Mal spontan virtuell konzipiert und umgesetzt werden. Das Kernthema war – und das ist keine Überraschung –  „gewerkschaftliches Engagement in Zeiten von Corona“.

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Praktikum im Salus Center, Südtirol

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Ein Bericht von Nadia Karabegovic

Meinen Auslandseinsatz habe ich als Praktikantin in einem Rehabilitationscentrum (Salus Center) in Südtirol verbracht. Das Salus Center ist ein modernes Familienunternehmen, welches im Jahre 2003 in der jetzigen Form gegründet wurde. Es bietet kardiologische, orthopädische, pneumologische, neurologische sowie geriatrische Rehabilitationsmaßnahmen an. Während meines Einsatzes war ich in allen dieser Bereiche mit dem Pflegepersonal eingesetzt.

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Sechs Wochen in Malmö (Schweden)

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Mein Name ist Nika Möller und ich bin Auszubildende im 3. Lehrjahr der Zweigniederlassung Chemnitz. Das vergangene Lehrjahr beendete ich mit der Teilnahme am Entsendungsprogramm „Crossing Borders“.

Schon zu Beginn meiner Ausbildung hörte ich von diesem Programm und war sofort davon begeistert, denn durch „Crossing Borders“ gibt K+N jedes Jahr 48 jungen Leuten die Chance sechs Wochen ihrer Ausbildung in einer anderen europäischen Niederlassung zu verbringen und dort sowohl berufliche als auch persönliche Erfahrungen zu sammeln. Anfang dieses Jahres begann die Bewerbungsphase für die heiß begehrten Stipendiums Plätze im Ausland, wobei ich vor allem mit einer Overland Stelle im schwedischen Malmö liebäugelte.

Nach einigen Wochen der Anspannung standen alle Plätze fest und ich war sehr glücklich einen Platz im Programm erhalten zu haben. Circa ein viertel Jahr vor meiner Ausreise fing ich mit all den nötigen Vorbereitungen an und kümmerte mich unter anderem um: Kontakt zu meiner Bezugsperson in Malmö, Flüge, eine Unterkunft für sechs Wochen und allen Schriftverkehr der nötig war. Unterstützt wurde ich hierbei immer von meinem schwedischen Mentor Carl Cars MMA FO – T und auch vom Niederlassungsleiter Jonas Lundgren MMA BM. Eine große Hilfe vor und auch während der Zeit in Malmö waren mir ebenso die Mitarbeiter der Mobilitätsagentur aus Hamburg.  Von besagter Agentur wird das Programm ebenso finanziell unterstützt wie von der EU und von K+N selbst.

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Hamburg – Dotazník – (Ein Bericht in tschechischer Sprache von Teilnehmer*innen aus Prag))

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Von Natálie Bezuchová, Tereza Karafiátová und Nikola Fantová

1) Napište několik vět o vašem pobytu v Hamburku. Napište to nejzajímavější, co si budete o Hamburku pamatovat.

2) Uveďte alespoň tři POZITIVA, které vám tato cesta přinesla.

3) Myslíte, že se do Hamburku někdy vrátíte?

4) Udělali byste příště něco jinak? Připravili byste se na cestu lépe? weiterlesen

Dublin 2019 – Ein Bericht von Johannes Miebach

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Im Rahmen meiner dualen Ausbildung zum Frischespezialisten bei „Edeka Struve“ in Hamburg wurde mir durch ein Stipendium von Erasmus plus ein drei wöchiges Auslandspraktikum in Dublin ermöglicht.  Das Praktikum absolvierte ich in der Food Hall des Unternehmens „Fallon & Byrne“.
Ich wurde in einer Gastfamilie etwa 40 Minuten entfernt von der Innenstadt untergebracht. Meine Gasteltern waren freundlich und das Frühstück in Ordnung. Abends gab es meistens Fast Food, was aber für mich kein Grund war, zu verhungern. Das Zimmer hatte eine überschaubare Größe, immerhin bezog ich es alleine. In den Zimmern neben an haben Praktikantinnen aus München geschlafen. So ergab sich die Möglichkeit, gemeinsam Unternehmungen durchzuführen.

Mein erster Arbeitstag startete um 10 Uhr in der Food Hall. Der Bus brachte mich innerhalb von 35-40 Minuten in die Innenstadt, wo sich mein Unternehmen “ – Fallon & Byrne“ –  befand. Schwarze Schuhe, weißes Hemd mit Kragen und dunkle Hose waren der Dresscode. Ich war gespannt.

Der vollständige Bericht  hier als PDF zum Download.

Vier Wochen in Belfast – ein Bericht von Nele Scholz

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Ich flog am Sonntag, den 03. März 2019 von Hamburg nach Dublin, voller Aufregung was mich in den nächsten vier Wochen erwarten würde. Von dort aus brachte mich ein Bus nach Belfast. Es schien als ob Nordirlands Hauptstadt alles in ihrer Macht stehende versuchen würde, damit ich mich nicht Hals über Kopf in diesen Ort verlieben würde. weiterlesen

6 Wochen Irland – das sind meine Erfahrungen

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Hallo, mein Name ist Anna-Lena Scheel, ich bin 22 Jahre alt, gebürtige Hamburgerin und wohne derzeit in Mittelnkirchen im Alten Land.  Ich liebe es um die Welt zu reisen und zu sehen, wie Menschen in anderen Ländern arbeiten. Da ich viel über die wunderschöne Landschaft und die freundlichen und hilfsbereiten  Menschen in Irland gehört habe, war ich sehr daran interessiert, es selbst herauszufinden.

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