Mein Auslandseinsatz in Genua

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vom 22.08.2021 – 01.10.2021 – Kaja Höhrmann

Buongiorno!

Mein Name ist Kaja und ich mache eine Ausbildung zur Schifffahrtskaufffrau.

Dieses Jahr hatte ich die Chance, einen 6-wöchigen Auslandseinsatz in Bella Italia zu verbringen. Während der Ausbildung in meinem Ausbildungsbetrieb Hapag-Lloyd AG ist der mehrwöchige Einsatz in einem unserer Büros im Ausland eines der Highlights (kann ich rückblickend auch nur bestätigen).

Piazza De Ferrari_Genua

Nachdem wir alle am „zittern“ waren, ob es durch die Pandemie überhaupt möglich ist, zu verreisen, ging es im August dann endlich los. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an das Arbeit und Leben – Team für die Spontanität in der doch etwas stark eingekürzten Vorbereitungszeit!

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Logistik ist mein Thema – Praktikum in Basel

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15.07.2021 – 25.08.2021 
als Azubi in der Schweizer Niederlassung der a. hartrodt (GmbH & Co) KG, 
ein Bericht von Markus Felix

Berufliche Perspektiven entdecken

Im Sommer 2021 hatte ich die Möglichkeit, ein 6,5-wöchiges Praktikum in der Schweiz durchzuführen. So begann dieses am 14.07. in unserer Basler Niederlassung meines Ausbildungsbetriebes a. hartrodt (GmbH & Co) KG.
Durch das Praktikum erhoffte ich mir vor allem, in meiner Arbeitsweise selbstständiger zu werden und wollte erste Auslandserfahrungen während meiner Ausbildung sammeln, da ich mir durchaus vorstellen kann, auch später für einen längeren Zeitraum im Ausland zu arbeiten.

Verantwortung übernehmen – Neues lernen

Für neue kulturelle Eindrücke eignet sich die Stadt Basel, aufgrund der Lage im Dreiländereck überraschend gut. So wurde ich in der ersten Woche meines Praktikums von meiner französischen Kollegin in einem Sprachmix aus Deutsch und Französisch in die Luftfrachtabfertigung eingearbeitet, woraufhin ich die darauffolgenden 2 Wochen ihre Urlaubsvertretung übernahm.
Natürlich kannte ich es aus meiner Ausbildung in Hamburg, verschiedene Tätigkeiten meiner Kollegen und somit auch Verantwortung zu übernehmen, eine Urlaubsvertretung gehörte allerdings bis dahin noch nicht dazu.
Durch ein selbstständigeres Arbeiten und das Erstellen eines eigenen Tagesablaufs lernte ich schnell mehr Verantwortung zu übernehmen.

Von der Luft- in die Seefracht

Nach diesen aufregenden sowie lehrreichen 3 Wochen wechselte ich von der Luft- in die Seefracht, wo ich die Transportorganisation für die Stückgutsendungen eines Kunden übernahm. Auch diese Erfahrung war durchaus neu für mich, da ich in meiner bisherigen Ausbildung die Seefrachtsendungen verschiedener Kunden übernahm, allerdings nie die gesamten Sendungen für einen Kunden. Nach kurzer Einarbeitung von meinen Schweizer Kollegen sammelte ich auch bei dieser Tätigkeit neue Erfahrungen, vor allem durch den erhöhten Telefonkontakt zu den Beteiligten der Transportkette.

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Praktikum im Krankenhaus in MERAN – Alpenblick vom Patientenzimmer aus

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(Ein Bericht von Miriam Bach)

Bereits bei meinem Bewerbungsgespräch für die Ausbildung wurde die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes während der Ausbildung diskutiert. Schon immer habe ich Student:innen für die Möglichkeit eines Auslandssemesters beneidet, umso größer war meine Freude als ich erfahren habe, dass dies auch Auszubildenden ermöglicht werden kann. Natürlich nicht für sechs Monate, und die Auswahl der Orte für ein Praktikum in einem Krankenhaus war jetzt auch nicht überwältigend, aber ich war fest entschlossen diese Möglichkeit zu nutzen.  

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Dublin 2019 – Ein Bericht von Johannes Miebach

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Im Rahmen meiner dualen Ausbildung zum Frischespezialisten bei „Edeka Struve“ in Hamburg wurde mir durch ein Stipendium von Erasmus plus ein drei wöchiges Auslandspraktikum in Dublin ermöglicht.  Das Praktikum absolvierte ich in der Food Hall des Unternehmens „Fallon & Byrne“.
Ich wurde in einer Gastfamilie etwa 40 Minuten entfernt von der Innenstadt untergebracht. Meine Gasteltern waren freundlich und das Frühstück in Ordnung. Abends gab es meistens Fast Food, was aber für mich kein Grund war, zu verhungern. Das Zimmer hatte eine überschaubare Größe, immerhin bezog ich es alleine. In den Zimmern neben an haben Praktikantinnen aus München geschlafen. So ergab sich die Möglichkeit, gemeinsam Unternehmungen durchzuführen.

Mein erster Arbeitstag startete um 10 Uhr in der Food Hall. Der Bus brachte mich innerhalb von 35-40 Minuten in die Innenstadt, wo sich mein Unternehmen “ – Fallon & Byrne“ –  befand. Schwarze Schuhe, weißes Hemd mit Kragen und dunkle Hose waren der Dresscode. Ich war gespannt.

Der vollständige Bericht  hier als PDF zum Download.

Mein Praktikum in Belfast, Nordirland

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Von Tessa Metz

Im Oktober 2018 hatte ich die Gelegenheit im Rahmen eines Auslandspraktikums einen Monat in Belfast zu leben und zu arbeiten. Diese Möglichkeit entdeckte ich dadurch, dass unsere Lehrerin einen Flyer mit diesem Angebot in der Klasse verteilte. Ich war sofort sehr interessiert und auch 6 weitere Mitschüler entschieden sich dazu das Praktikum mitzumachen.

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Ciao Italia! Mein Auslandspraktikum, Mai 2018

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Erfahrungsbericht von Anika Koskowski

Anfang des Jahres eröffnete meine Berufsschule mir, in Kooperation mit „Hamburg Arbeit und Leben“, die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum in einem von vier europäischen Ländern zu machen. Schlussendlich entschied ich mich für Forli, eine Stadt südlich von Venedig, in der Nähe von Bologna und Rimini. Gemeinsam mit drei Mitschülern flog ich am 6. Mai 2018 von Hamburg los.

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CROSSING BORDERS GLASGOW

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Erfahrungsbericht von Claudia Geiger (Auszubildnende bei Kühne + Nagel)

Schon als unsere Ausbildungsleiterin bei den Einführungstagen der Ausbildung erwähnt hat, dass man bei Kühne und Nagel die Möglichkeit hat ins Ausland zu gehen, war mir klar, dass ich mich bewerben will.
Ich bin schon immer gerne weltweit unterwegs gewesen. Es macht mir viel Spaß neue Länder und Leute kennenzulernen und ich finde es ist gerade in der Ausbildung eine tolle Möglichkeit, die zahlreichen Facetten des Jobs kennenzulernen.

Finanziert wird das Praktikum durch ein Stipendium des Mobilitätsprogramms von Erasmus und meinem Ausbildungsbetrieb Kühne + Nagel. Die Planung obliegt einem selbst und somit hat man die Verantwortung sich um einiges zu kümmern: den ersten Kontakt mit der Niederlassung im Ausland, die Buchung einer Unterkunft, das Absprechen eines Zeitraumes, etc.. weiterlesen

Paris, je t’aime

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Paulina beim Louvre

Der Anfang

Paris. Da wollte ich schon immer einmal hin. Ich wusste einfach, dass ich da gut hinpassen würde.

Dass ich Paris und die französische Kultur einmal nicht als Touristin, sondern als Protagonistin der Arbeitswelt, – und somit am authentischsten – kennenlernen würde, hätte ich jedoch nie gedacht. Erst recht nicht schon im Alter von erst 20 Jahren.

Als ich davon gehört habe, dass es die Möglichkeit gibt, mit dem Erasmus+ Stipendium ein Auslandspraktikum während der Ausbildung zu machen, wusste ich sofort: diese Chance möchte ich ergreifen.

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Mein Auslandspraktikum in Dublin von Mareike Schuldt

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Ich bin Mareike, 20 Jahre alt, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement aus Hamburg. Zusammen mit 8 weiteren Azubis hatte ich die Chance, ein 4-wöchiges Praktikum in Dublin zu absolvieren. Unterstützt wurde dieses von Arbeiten & Leben Hamburg, Erasmus+ und der Partnerorganisation in Dublin namens „Internsplus“.

Am 03.09.17 landete ich mit den anderen deutschen Praktikanten im wunderschönen Dublin. Das Abenteuer begann bereits mit dem Transfer vom Flughafen zur Gastfamilie. Gott sei Dank teilte ich mir die Unterkunft mit einer weiteren Praktikantin aus HH – somit kämpften wir uns zu 2. durch das unbekannte Land.

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