Hola Hamburgo!

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VETPRO-Bildungsbesuch aus Bilbao

Wie funktioniert der elektrische Schaltkreis in den Übungsräumen? Und wie die Ausbildung im deutschen dualen System? Diese und viele andere Fragen haben vier spanische Lehrkräfte mitgebracht, die im Mai für eine Woche zum Bildungsaustausch in Hamburg bei AHOI Hamburg, Arbeit und Leben zu Gast waren.

Die vier Lehrer unterrichten junge Auszubildende an einer Berufsschule für Mechatronik, Elektronik, Robotik und Automatisierung in Bilbao, Baskenland. Über ein VETPRO-Stipendium hatten sie Gelegenheit, das duale Bildungssystem praxisnah kennen zu lernen, das sich in vielen Punkten von dem in Spanien unterscheidet. Auf dem Programm stand zur Einführung ins deutsche Bildungssystem ein Workshop mit Isabel Dwinger in englischer Sprache: „(Dual) VET in Hamburg, Germany and the world – Introductory seminar for the VET Pro mobility in Hamburg„.

Bei Besuchen in der beruflichen Schule für Energietechnik Altona (BS 22) sowie in der beruflichen Schule ITECH in Wilhelmsburg (BS 14), war Gelegenheit, die Praxis kennen zu lernen und sich über didaktische Ansätze auszutauschen. Besonders beeindruckt waren die Gäste von der modernen Ausstattung der Hamburger Berufsschulen sowie vom stringenten dualen System. In Spanien zum Beispiel ist die Berufsausbildung viel enger an einem schulischen Lehrplan orientiert. Auch ist es dort Aufgabe der Lehrkräfte, für alle Schüler*innen einen Ausbildungs-, bzw. Praktikumsplatz in einem Betrieb zu finden.

Neben all dem fachlichen Input blieb den Gästen noch genügend Zeit, die Stadt zu erkunden: Spaziergang in Altona, Fahrt mit der HVV-Fähre, Besuch des Miniaturwunderlandes und ein geführter Stadtrundgang rundeten das Programm in Hamburg ab.

Fazit: Im nächsten Jahr sollen, wenn möglich, auch spanische Auszubildende aus Bilbao für ein Praktikum nach Hamburg kommen. Denn: Ein Bildungsaustausch lohnt für alle Seiten und öffnet den Blick für neue Ideen im Berufsalltag.

Ein Dank an dieser Stelle für die freundliche Unterstützung der BS22 und BS14!

Mein Praktikum in Hamburg

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Von Tom Weisheidinger

Hallo, Welt! Ich bin Programmierer und darf mein 4-wöchiges Praktikum bei Arbeit und Leben Hamburg machen. Anfangs hatte ich etwas Angst vor der neuen Situation, weg von zuhause, von meinem gewohnten Umfeld und meiner Arbeitsroutine. Aber durch die gute Vorbereitung und die unglaublich nette Aufnahme hier hat sich die Nervosität schnell gelegt. Sprachliche Barrieren gibt es glücklicherweise keine, da ich aus Österreich komme und Deutsch meine Muttersprache ist. In die neuen Aufgaben konnte ich mich schnell einfinden – als Informatiker lernt man ohnehin jeden Tag dazu und muss offen für Veränderungen sein. Solange ich an einem Computer arbeiten kann, ist alles ok.

Die Elbphilharmonie am Abend
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Sevilla: Vielfalt in Kultur, Sprache und Austausch

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(Ein Bericht von Katharina Linke)

Ich habe mich damals für einen 4 -wöchigen Erasmus + Lernaufenthalt in Sevilla beworben, welcher von Oktober 2019 bis November 2019 stattfand und von der Mobilitätsagentur von Arbeit und Leben in Hamburg angeboten und begleitet wurde.

Eines lässt sich schon zu Anfang sagen, es war eine Bereicherung in vielerlei Hinsicht. Ich liebe die spanische Sprache und die Kultur und das verbinden zu können mit meiner Ausbildung, war die perfekte Chance und eine Bereicherung.

Zunächst haben wir im September 2019 einen Vorbereitungstag bei Arbeit und Leben in Hamburg wahrgenommen. Wo wir uns als Reisegruppe kennenlernten und wir Details zur Reise, Finanzierung, Verträgen bzw. Dokumenten etc. erhalten haben. Dabei bestand die Gruppe aus Auszubildenden aus dem Bereich Marketing, Handelskaufmann bis hin zu mir, als Raumausstatterin.

Vor Ort wurden wir dann weiter von der Organisation Incoma betreut. Hier wurden uns nähere Infos zu unserem „Alltag“ und der Planung generell gegeben. Die in Sevilla sitzende Organisation Incoma vermittelte uns nun an die ausgewählten Betriebe, passend zu unserer Ausbildung und begleiteten uns zu dem ersten Kennenlern-Treffen mit unseren Betrieben. So kam ich als auszubildende Raumausstatterin an eine sehr sympathische spanische Inneneinrichterin. Ich half ihr unter anderem in ihrem kleinen Interior-Laden aus,  lackierte Stühle und bezog diese mit Stoff neu. Natürlich hat sich in den Wochen auch mein spanischer Wortschatz deutlich erweitert. Zudem durfte ich zu verschiedensten Kunden mitfahren und die Kundengespräche begleiten sowie die Einkäufe für die Kunden mit ihr tätigen. Auch nahm sie mich mit in eine Stein-und Marmorfabrik und stellte mich ihren Einrichter-Kollegen vor. Dabei waren wir sowohl in Cadíz in Ferienwohnungen als auch in Stadtwohnungen, Häusern mitten im Herzen von Sevilla unterwegs. So wurde mir die Arbeit einer Inneneinrichterin in Spanien in allen Facetten präsentiert und ich bekam einen vielfältigen Einblick in die verschiedensten Stile der spanischen Einwohner.

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Erasmus hoch 3: Malta, Irland und Schweden

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(Ein Bericht von Anna-Lena Scheel, 24 Jahre alt, gebürtige Hamburgerin und mittlerweile in Niedersachsen im Alten Land gestrandet)

Ich war dank Arbeit und Leben Hamburg e.V. bereits 3 Mal im Ausland. 2015 das erste Mal während meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement: 3 Wochen Malta. Hier habe ich in einem Krankenhaus gearbeitet und war für den Briefversand der Krankenkassen-Karten zuständig. Im November 2018 war ich dann das zweite Mal, nach meiner Ausbildung, 6 Wochen in Irland: Hier habe ich in einem Startup für Programmierer gearbeitet und mich um den Aufbau der Social-Media-Plattformen, wie bspw. Facebook gekümmert. Im Januar 2019 war ich dann für 2 Wochen in Schweden und habe in der Firma „Najell“ gearbeitet, welche hochwertige Babyprodukte, wie bspw. Kindertragen und Fußsäcke für die Kinderwagen herstellt. Auch hier habe ich mich um die Social-Media-Plattformen, wie Facebook und Instagram sowie um Übersetzungen auf der Website gekümmert.

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Hamburg – Dotazník – (Ein Bericht in tschechischer Sprache von Teilnehmer*innen aus Prag))

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Von Natálie Bezuchová, Tereza Karafiátová und Nikola Fantová

1) Napište několik vět o vašem pobytu v Hamburku. Napište to nejzajímavější, co si budete o Hamburku pamatovat.

2) Uveďte alespoň tři POZITIVA, které vám tato cesta přinesla.

3) Myslíte, že se do Hamburku někdy vrátíte?

4) Udělali byste příště něco jinak? Připravili byste se na cestu lépe? weiterlesen

Dänemark-Austausch (25. November bis 7. Dezember 2018)

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(Von Ann-Kathrin Heeger, Uhrmacher-Azubi im 3. Lehrjahr an der BS19)

Die Anreise war am Sonntag, den 24. November, von Hamburg, in die Kleinstadt Ringsted in Dänemark. Am Bahnhof wurden wir von einer dänischen Schülerin abgeholt, die sich freiwillig gemeldet hatte,  um sich um uns zu kümmern und uns alles zu zeigen.

Das länderübergreifende Projekt von Deutschland, unserer Schule, Dänemark und Finnland, bestand darin, dass jeweils zwei Schüler von jeder Schule in jedem Land sind und über einen Zeitraum von zwei Wochen eine Uhr skelettieren. Das Projekt dient dazu, die Verbindung und Zusammenarbeit zwischen den Schulen zu stärken und den Schülern die Möglichkeit zu bieten, etwas anderes kennen zu lernen und internationale Kontakte zu pflegen.

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Crossing Borders in London, England

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Ein Bericht von Darius Neubert,
Auszubildender im 3.Lehrjahr bei Kühne + Nagel in der Niederlassung Erfurt

Bereits zu Beginn meiner Ausbildung habe ich von dem Programm/Projekt Crossing Borders erfahren, welches den Teilnehmern die Möglichkeit bietet, für 6 Wochen ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Man kann sich zwischen vielen Destinationen entscheiden und seine drei Wunschstandorte benennen, glücklicherweise durfte ich mein Praktikum in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs, London, durchführen. weiterlesen

Internship at „DHL Freight“ in Barcelona from Simon Bolte

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How I got into contact with the foreign company
At first it was very difficult to find a contact person in Spain. Our branch in Hamburg is the gateway terminal for the Scandinavian countries with daily connections to Aarhus or Helsinki. Contact with spanish colleagues is rarely, because all shipments to Spain are transhipped through our gateways in Frankfurt, Menden or Cologne. However I was very lucky that my apprentice colleague- who is actualy from Barcelona – could provide me with contact details for our branch in Spain. weiterlesen

My Internship at Arbeit und Leben Hamburg eV.(written by Daniel Nzelwa )

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Hello to you guys,

I go by the name of Daniel, and I’m here to tell you about my experience in Hamburg.

Thank you Diakonie under “ AFPEL“ who made possible for me to come here, it was really quite an experience in my life time to spend four weeks in Europe (Hamburg) where my destination was.

I’m so happy to be part of this program and getting a chance to experience German culture and language here.dvfI met nice and amazing people here; I really enjoyed working with them.

I was here to learn about how the program how volunteers are selected, how the program is preparing volunteers, how the program is applying for funds and what are the benefits the volunteers had gained after their life of volunteer ship. It is very important to me as I work as a mentor to volunteers who are sent to Tanzania.

But I’m very sad my time to stay Germany is over, its time to go back to home.

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It is a great experience to live away from my home country; this gave me a chance to improve my language skills, meeting other people, making friends, obtain global perspective and experience personal growth.

Lastly I would like to say thank you all who have contributed to my successful stay in Germany. I think the project is really beautiful and wish and encourage other people to apply as well.

 

                       09/10/2017,Hamburg

                                                                                                                                            Daniel Nzelwa

My experience in Hamburg by Eleonora

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Hello to all guys,

My name is Eleonora and I am here to tell you about my experience.

Thanks to a project called Erasmus+, I and 9 others guys had a chance to embark on a trip to a foreign country, our destination was Hamburg, Germany.

At the beginning I was really excited to come to Germany to work and be part of this project, now I’m even happier to be here.

This project lasts 3 weeks and I’m sad to have to go back home because I’m fine, I met some nice people and I like the place and the people I work with.

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Also my group of friends and very nice, we are very sunny, fun people and together we are very good.

I’m only here for a week, so I can say that this will be an experience they never forget in life.

This experience has allowed me to improve my language skills, to know other people, other cultures, and to understand the lifestyle of people living in other countries.

Travelling opens your mind, and I think this trip was this for me, a way to open my mind.

Living in a big city and in another country allows you to improve your personality, mature and become more responsible person, especially because you stay three weeks away from your own country and your family grows and grows bigger.

 

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I thank all those who have contributed to the organization and implementation of this project and the only advice I give you is to make absolutely this experience because it is really beautiful.

19/09/2017, Hamburg

Eleonora Piccono