Nice to meet you!

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Unser Team von ESF-Projekt „Wege ins Ausland für alle“ und Programm „Erasmus+“ stellt sich vor.

Marlène Lecamus stellt sich kurz vor:

Ich arbeite seit 2002 als Bildungsreferentin bei Arbeit und Leben Hamburg und organisiere für Auszubildende und Lehrkräfte Lernaufenthalte in der EU. In den ersten Jahren habe ich Austauschprogramme mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk gestaltet und arbeite inzwischen im Rahmen des Bildungsprogrammes Erasmus+. Ein schöner Aspekt dabei ist, dass ich selbst als Erasmus Studentin für ein Auslandssemester nach Hamburg kam und nach meinem Studium in Paris zurückgekehrt und in Hamburg geblieben bin.

Ich setze mich für Europa ein, weil…

Ich junge Menschen unterstützen möchte, ein besseres Bewusstsein für andere Kulturen und Länder zu entwickeln. Ins Ausland zu gehen ist eine Herausforderung. Diese Erfahrung macht jede*n selbstständiger und stärkt das Selbstbewusstsein! 

Wohin geht deine nächste Traumreise?

Jejudo in Südkorea ist eine Vulkaninsel mit Biosphärenreservat, die ich gerne in den nächsten Jahren besichtigen möchte. Und natürlich darf der Genuss der traditionellen koreanischen Küche vor Ort nicht fehlen.

Cheonjiyeon Wasser Fall Jeju Island

Petra Jiske-Meyer stellt sich kurz vor:

Ich bin ausgebildete Bürokauffrau, aktuell in der Mobilitätsagentur Teamassistentin. Ich habe meine Umschulung 1999 bei Arbeit und Leben Hamburg gemacht und bin seit Juni 2001 angestellt.

Ich setze mich für ein Praktikum in Europa ein, weil…

alle meine Kinder (6) entweder studiert und /oder im Ausland gearbeitet haben und ich weiß, wie wichtig diese Erfahrungen für sie waren und auch heute noch sind. Diese Möglichkeit sollte jede/-r haben.

Wohin geht deine nächste Traumreise?

Die soll an die Westküste Schottlands gehen. Die schottische Landschaft ist unbeschreiblich schön und ich liebe die Pipes and Drums 🙂

Marlies Krohn stellt sich kurz vor:

Nach meiner Umschulung zur Kauffrau für Bürokommunikation bin ich seit 2001 als Teamassistentin bei Arbeit und Leben in der Mobilitätsabteilung tätig.

Was ist der schönste/lustigste Moment, den du bei Aul bisher erlebt hast?

Ich habe so viele schöne Momente bei Arbeit und Leben erleben dürfen. Ganz besonders ist es immer wieder, wenn Teilnehmer aus dem Ausland zurückkehren und erzählen wie schön es war und was sie alles gelernt und erlebt haben.

Lustig war meine erste telefonische Beratung für Österreich. Im Gespräch fragte ich nach den Sprachkenntnissen. Es war sehr still in der Leitung und ich sagte 3 Mal, hallo, hallo sind sie noch da? Dann endlich sagte sie, spricht man da nicht Deutsch? Oh ja sagte ich und dann mussten wir beide ganz laut lachen.

Wohin geht deine nächste Traumreise?

Ich finde Städtereisen traumhaft. Es gibt so viele schöne Städte in Deutschland und im Ausland die ich leider noch nicht gesehen habe. Als erstes würde ich gern nach London und Dublin reisen.

Dublin Custom House

Erfahrungsbericht Malta

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Praktikum in Malta vom 04.07.2021 – 31.07.2021 – Valerie Schmidt

Das Erasmus-Praktikum für Azubis generell ist wirklich zu empfehlen. Ihr bekommt so viel mehr, als ihr denkt! Die Erfahrung hat mich in vielerlei Hinsicht sehr bereichert und mir viele Dinge über mich selbst beigebracht. Was ich im Leben möchte, wo es beruflich hingehen soll. Und es hat mir auch mehr Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten gegeben. Ich glaube, das ist bei allen Auslandsaufenthalten, bei denen man in einem fremden Land mehr oder weniger auf sich alleine gestellt ist, der Fall. Besonders für Azubis sind die Stipendien sehr hoch, da sich nicht so viele Azubis wie Studenten bewerben.

Also ergreift bloß diese einzigartige Chance!

Mein Auslandspraktikum ging vom 04.07.2021 bis zum 31.07.2021, etwa einen Monat, nachdem ich meine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation abgeschlossen hatte. Ja genau, mitten in der Corona-Zeit. Im Rückblick bin ich sehr dankbar, dass alles trotz nicht weniger Widrigkeiten in solch einer komplizierten Zeit geklappt hat. Eigentlich sollte es nach Irland gehen, aber dort hätten wir in Quarantäne gehen müssen, also wurde mir und zwei anderen Interessenten spontan Malta angeboten. Natürlich habe ich zugesagt, da ich einfach generell gerne eine Auslandserfahrung machen wollte. Es begann etwas düster damit, dass ich mir vier Tage vor Ausreise einen neuen Hinflug buchen musste, weil ich einen Zwischenstopp in London hatte (Direktflüge sind durch Corona unbezahlbar geworden) und Malta die Einreise von nicht vollständig Geimpften aus dem Vereinigten Königreich (selbst wenn es sich nur um Durchreisende handelt) wegen der Delta-Variante verboten hatte. Zum Glück habe ich noch einen halbwegs bezahlbaren Hinflug gefunden und beschlossen, meinen Optimismus nicht zu verlieren. Ich hatte dann auch ziemlich Glück, denn bei der Passkontrolle, wo auch der PCR-Test und die Einreisedokumente kontrolliert wurden, ist alles gut gelaufen. Etwa eine Woche später wurde die Einreise für nicht vollständig Geimpfte aus allen Ländern nach Malta gestoppt, das heißt, ich hatte tatsächlich sehr viel Glück.

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Mein Praktikum in Hamburg

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Von Tom Weisheidinger

Hallo, Welt! Ich bin Programmierer und darf mein 4-wöchiges Praktikum bei Arbeit und Leben Hamburg machen. Anfangs hatte ich etwas Angst vor der neuen Situation, weg von zuhause, von meinem gewohnten Umfeld und meiner Arbeitsroutine. Aber durch die gute Vorbereitung und die unglaublich nette Aufnahme hier hat sich die Nervosität schnell gelegt. Sprachliche Barrieren gibt es glücklicherweise keine, da ich aus Österreich komme und Deutsch meine Muttersprache ist. In die neuen Aufgaben konnte ich mich schnell einfinden – als Informatiker lernt man ohnehin jeden Tag dazu und muss offen für Veränderungen sein. Solange ich an einem Computer arbeiten kann, ist alles ok.

Die Elbphilharmonie am Abend
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Auslandspraktika für junge Menschen während und nach der Ausbildung

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Wir laden Sie herzlich zur virtuellen Info-Veranstaltung „Wege nach Europa für alle!“ ein und geben Ihnen Informationen zu den Fördermöglichkeiten für Auslandspraktika in Europa (auch weltweit) während der Ausbildung und bis zu zwölf Monate nach dem Abschluss.

Arbeit und Leben Hamburg stellt sich vor:
-Mein Auslandspraktikum: so geht es konkret
-Bewerbungsverfahren
-Finanzierung – Erasmus+ Stipendium
-Auslandspraktika nach der Corona-Pandemie – jetzt erst recht!

Wann? Am 02.06., 02.09., 30.09. oder 11.11., jeweils von 16:00 -17:00 Uhr.

Teilnehmen können alle, die interessiert sind, ein Auslandspraktikum während oder nach der Ausbildung zu absolvieren. Auch können Lehrkräfte und Ausbilder*innen teilnehmen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Bitte melden Sie sich online über unsere Website an: https://hamburg.arbeitundleben.de/mobilitaetsagentur/auszubildende

OPERN UND THEATER HAUTNAH ERLEBEN IN CORONAZEITEN

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(Praktikum an der Wiener Staatsoper: September 2020 bis Februar 2021) Sirilak Majaroen

Während meines Modedesign Studiums durfte ich viele Einblicke in die Modewelt gewinnen und so absolvierte ich ebenfalls ein Auslandspraktikum bei einem Londoner Modelabel. Aber mich hat auch gleichzeitig die Kostümbranche fasziniert, da diese durch Kurse wie „Kostümgeschichte“, ebenfalls ein maßgeblicher Bestandteil meines Studiums war. Deshalb war es mir besonders wichtig nach meinem Abschluss die Möglichkeit einer Auslandsmobilität zu nutzen. Trotz Corona durfte ich dann im September mein Praktikum bei „Art for Art“, die Kostümwerkstätten der Bundestheater in Wien, beginnen. Diese Kostümwerkstätten statten alle namenhaften Opern- und Theaterhäuser in ganz Österreich aus: von der Volksoper über das Burgtheater bis zur renommierten Wiener Staatsoper. Dadurch hat man einen umfangreichen Einblick in die gesamte Kostümbranche im Bereich Theater, Oper, Musical und Ballett. Die Kostümwerkstätten haben ihren Sitz mitten im Herzen von Wien, direkt neben der Wiener Staatsoper und bestechen durch ihre große Vielfalt an Werkstätten: es gibt die Herrenschneiderei, die Damenschneiderei, die Weißnäherei (hauptsächlich: Anfertigungen für Ballette, z.B. Trikots, historische Krausen, Hemden und feine Wäsche), die Schuhmacherei, die Modisten und die Kostümmalerei. In diesen Werkstätten lassen sich aller Art von Kreationen verwirklichen.

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Sevilla: Vielfalt in Kultur, Sprache und Austausch

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(Ein Bericht von Katharina Linke)

Ich habe mich damals für einen 4 -wöchigen Erasmus + Lernaufenthalt in Sevilla beworben, welcher von Oktober 2019 bis November 2019 stattfand und von der Mobilitätsagentur von Arbeit und Leben in Hamburg angeboten und begleitet wurde.

Eines lässt sich schon zu Anfang sagen, es war eine Bereicherung in vielerlei Hinsicht. Ich liebe die spanische Sprache und die Kultur und das verbinden zu können mit meiner Ausbildung, war die perfekte Chance und eine Bereicherung.

Zunächst haben wir im September 2019 einen Vorbereitungstag bei Arbeit und Leben in Hamburg wahrgenommen. Wo wir uns als Reisegruppe kennenlernten und wir Details zur Reise, Finanzierung, Verträgen bzw. Dokumenten etc. erhalten haben. Dabei bestand die Gruppe aus Auszubildenden aus dem Bereich Marketing, Handelskaufmann bis hin zu mir, als Raumausstatterin.

Vor Ort wurden wir dann weiter von der Organisation Incoma betreut. Hier wurden uns nähere Infos zu unserem „Alltag“ und der Planung generell gegeben. Die in Sevilla sitzende Organisation Incoma vermittelte uns nun an die ausgewählten Betriebe, passend zu unserer Ausbildung und begleiteten uns zu dem ersten Kennenlern-Treffen mit unseren Betrieben. So kam ich als auszubildende Raumausstatterin an eine sehr sympathische spanische Inneneinrichterin. Ich half ihr unter anderem in ihrem kleinen Interior-Laden aus,  lackierte Stühle und bezog diese mit Stoff neu. Natürlich hat sich in den Wochen auch mein spanischer Wortschatz deutlich erweitert. Zudem durfte ich zu verschiedensten Kunden mitfahren und die Kundengespräche begleiten sowie die Einkäufe für die Kunden mit ihr tätigen. Auch nahm sie mich mit in eine Stein-und Marmorfabrik und stellte mich ihren Einrichter-Kollegen vor. Dabei waren wir sowohl in Cadíz in Ferienwohnungen als auch in Stadtwohnungen, Häusern mitten im Herzen von Sevilla unterwegs. So wurde mir die Arbeit einer Inneneinrichterin in Spanien in allen Facetten präsentiert und ich bekam einen vielfältigen Einblick in die verschiedensten Stile der spanischen Einwohner.

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Erasmus hoch 3: Malta, Irland und Schweden

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(Ein Bericht von Anna-Lena Scheel, 24 Jahre alt, gebürtige Hamburgerin und mittlerweile in Niedersachsen im Alten Land gestrandet)

Ich war dank Arbeit und Leben Hamburg e.V. bereits 3 Mal im Ausland. 2015 das erste Mal während meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement: 3 Wochen Malta. Hier habe ich in einem Krankenhaus gearbeitet und war für den Briefversand der Krankenkassen-Karten zuständig. Im November 2018 war ich dann das zweite Mal, nach meiner Ausbildung, 6 Wochen in Irland: Hier habe ich in einem Startup für Programmierer gearbeitet und mich um den Aufbau der Social-Media-Plattformen, wie bspw. Facebook gekümmert. Im Januar 2019 war ich dann für 2 Wochen in Schweden und habe in der Firma „Najell“ gearbeitet, welche hochwertige Babyprodukte, wie bspw. Kindertragen und Fußsäcke für die Kinderwagen herstellt. Auch hier habe ich mich um die Social-Media-Plattformen, wie Facebook und Instagram sowie um Übersetzungen auf der Website gekümmert.

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Praktikum im Krankenhaus in MERAN – Alpenblick vom Patientenzimmer aus

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(Ein Bericht von Miriam Bach)

Bereits bei meinem Bewerbungsgespräch für die Ausbildung wurde die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes während der Ausbildung diskutiert. Schon immer habe ich Student:innen für die Möglichkeit eines Auslandssemesters beneidet, umso größer war meine Freude als ich erfahren habe, dass dies auch Auszubildenden ermöglicht werden kann. Natürlich nicht für sechs Monate, und die Auswahl der Orte für ein Praktikum in einem Krankenhaus war jetzt auch nicht überwältigend, aber ich war fest entschlossen diese Möglichkeit zu nutzen.  

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Austausch mit Russland – Geht auch digital?!

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Es ist geschafft! Der erste rein virtuelle Austausch junger Arbeitnehmer*innen der Metallindustrie aus den Partnerstädten Hamburg und Sankt-Petersburg fand in diesem Herbst virtuell statt. Der Austausch hat Tradition: Es gibt ihn schon seit 1998 und er findet üblicherweise in Präsenz statt. Nun musste er das erste Mal spontan virtuell konzipiert und umgesetzt werden. Das Kernthema war – und das ist keine Überraschung –  „gewerkschaftliches Engagement in Zeiten von Corona“.

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Praktikum im Salus Center, Südtirol

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Ein Bericht von Nadia Karabegovic

Meinen Auslandseinsatz habe ich als Praktikantin in einem Rehabilitationscentrum (Salus Center) in Südtirol verbracht. Das Salus Center ist ein modernes Familienunternehmen, welches im Jahre 2003 in der jetzigen Form gegründet wurde. Es bietet kardiologische, orthopädische, pneumologische, neurologische sowie geriatrische Rehabilitationsmaßnahmen an. Während meines Einsatzes war ich in allen dieser Bereiche mit dem Pflegepersonal eingesetzt.

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