6 Wochen Irland – das sind meine Erfahrungen

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Hallo, mein Name ist Anna-Lena Scheel, ich bin 22 Jahre alt, gebürtige Hamburgerin und wohne derzeit in Mittelnkirchen im Alten Land.

Ich liebe es um die Welt zu reisen und zu sehen, wie Menschen in anderen Ländern arbeiten. Da ich viel über die wunderschöne Landschaft und die freundlichen und hilfsbereiten  Menschen in Irland gehört habe, war ich sehr daran interessiert, es selbst herauszufinden.

Start der Reise, 11.11.2018 ab Hamburg

Nach einer langen und anstrengenden Reise von Hamburg nach Dublin und dann mit dem Bus von Dublin nach Cork, wurde ich von meiner Gastmutter Una, mit einem Schild auf dem mein Name stand,  an einer Bushaltestelle empfangen. Ich habe bisher noch nie in einer Gastfamilie gewohnt, habe  mich dieses Mal aber bewusst dafür entschieden, da es meine erste Reise ganz allein war.

Ankunft in meinem neuen zu Hause für die nächsten 6 Wochen. Es ist schlicht, sauber und gemütlich. Begrüßt wurde ich hinter der Küchentür, nachdem ich mein Zimmer erkundet hatte, von Labradorhündin Misty (ca. 9 Jahre alt und aus dem Tierheim) und Katze Phioby (taub und ca. 15 Jahre alt: Una hatte sie damals bei einem Spaziergang mit ihrem damaligen Hund in Dublin über die Straße laufen sehen und kurzerhand entschieden sie mitzunehmen – sie liebt Tiere). Kinder gibt es hier keine und Unas Freund kommt nur über das Wochenende.

Der erste Tag hat gegen 09:30 Uhr mit einem Willkommens-Treffen bei der Partnerorganisation „Partnership International“ begonnen, wo ich auf andere Austauschschüler (unter anderem Johanna, ebenfalls aus Hamburg) gestoßen bin. Nach ein paar wichtigen Informationen und den Formalien (Unterschrift der Verträge etc.) ging es dann mit den Mädels von der Organisation auf eine Sightseeing-Tour durch Cork. Cork ist wunderschön und im Gegensatz zu Hamburg so winzig klein und gemütlich- trotzdessen fehlt es einem an nichts.

Nach der Tour ging es in direktem Anschluss weiter zur Arbeit, der Firma provenCoder. Dort angekommen wurde ich vom Geschäftsführer der Firma, Kieran Logan, in Emfang genommen und bei einem Kaffee in der Küche willkommen geheißen. Nach einer kurzen Einweisung ging es dann auch direkt los. Gemeinsam mit Aurelie (einer Austauschschülerin aus Belgien) hatte ich die Aufgabe mich um den Marketingbereich zu kümmern: Blogs schreiben, die Social Media-Kanäle verwalten etc..

Nach Feierabend (ca. 15:00 Uhr) und an den Wochenenden blieb Freizeit für viele Aktivitäten: Shoppen in Cork City, Ausflüge zu dem Ring of Kerry, den Cliffs of Moher, dem Cork Lough, Cobh, Galway, Kinsale, Blarney Castle und und und..

Abschließend kann ich nur sagen, dass es eine tolle Erfahrung war. Sei es das Reisen und Arbeiten in einem anderen Land, das Verbessern der Fremdsprache oder das Knüpfen von internationalen Kontakten. Ich lege es jedem, der die Möglichkeit zu einem Auslandsaufenthalt hat, an’s Herz: Nutzt diese Chance!

Vielen lieben Dank an Arbeit und Leben Hamburg,  Partnership International und auch provenCoder für diese tolle Zeit.

Dänemark-Austausch (25. November bis 7. Dezember 2018)

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(Von Ann-Kathrin Heeger, Uhrmacher-Azubi im 3. Lehrjahr an der BS19)

Die Anreise war am Sonntag, den 24. November, von Hamburg, in die Kleinstadt Ringsted in Dänemark. Am Bahnhof wurden wir von einer dänischen Schülerin abgeholt, die sich freiwillig gemeldet hatte,  um sich um uns zu kümmern und uns alles zu zeigen.

Das länderübergreifende Projekt von Deutschland, unserer Schule, Dänemark und Finnland, bestand darin, dass jeweils zwei Schüler von jeder Schule in jedem Land sind und über einen Zeitraum von zwei Wochen eine Uhr skelettieren. Das Projekt dient dazu, die Verbindung und Zusammenarbeit zwischen den Schulen zu stärken und den Schülern die Möglichkeit zu bieten, etwas anderes kennen zu lernen und internationale Kontakte zu pflegen.

Nach dem auch die beiden Finnen eingetroffen waren, wurde uns die Schule gezeigt und nochmal ein paar grundlegende Regeln und Sachen, die wir wissen sollten, erklärt. Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück, in die Klasse, wo um 8:30 der Unterricht begann. Zu Beginn haben wir uns vorgestellt haben und bekamen unsere Plätze zugewiesen. Danach begann direkt das Planen und Arbeiten an der Uhr, womit wir die ganzen zwei Wochen beschäftigt waren.

Abgesehen von einem Tag, den 1. Dezember, haben wir keine Unternehmungen mit der Schule gemacht. Wir haben uns mit der Klasse und ein paar Lehrern das Schloss Rosenburg angeschaut und waren anschließend im Rathaus, wo sich eine Weltenuhr/astronomische Uhr befindet,  von einem berühmten Uhrmacher: Jens Olsen’s.  Anschließend hatten wir noch zwei Stunden Zeit, um uns in Kopenhagen umzuschauen.

Anders als in Deutschland hat die ganze Klasse an dem Projekt teilgenommen, wobei die meisten schon vorgearbeitet hatten. Ich hatte die Arbeit damit begonnen, dass ich mit Hilfe der Planzeichnung der Uhr geschaut habe, welche Bereiche wichtig sind, wo ich also nichts wegnehmen durfte, und habe mir dann entsprechend  Notizen gemacht. Danach begannen die nächsten Arbeitsschritte mit dem Anreißen der Stellen, die ausgesägt werden sollten, dann die Stellen aussägen und dann mit feinen Feilen die Stellen versäubern und in eine genauere Form bringen.

Die letzten Schritte waren: die Flächen zu versäubern, indem man mit sehr feinem Schleifpapier über die Flächen geht, die durchs Feilen und Sägen Riefen bekommen haben, und die Oberflächen ansehnlicher zu machen, durch Mattieren, Polieren, Perlschliff oder Strichschliff.  Wer mochte, konnte die einzelnen Teile noch galvanisieren in Rosegold, Gold, Grau oder dunkles Grau bis Schwarz. Damit war das Skelettieren fertig und die Uhren mussten nur noch wieder montiert werden.

Mit dieser Aktion und einem Abschied von der Klasse war der Austausch vorbei.

 

Mein Praktikum in Belfast, Nordirland

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Von Tessa Metz

Im Oktober 2018 hatte ich die Gelegenheit im Rahmen eines Auslandspraktikums einen Monat in Belfast zu leben und zu arbeiten. Diese Möglichkeit entdeckte ich dadurch, dass unsere Lehrerin einen Flyer mit diesem Angebot in der Klasse verteilte. Ich war sofort sehr interessiert und auch 6 weitere Mitschüler entschieden sich dazu das Praktikum mitzumachen.

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Internship in Bilbao, Spain (Christina H.)

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An experience of a life time

In September 2018 I had the opportunity to do a four week internship for nursing studies at IMQ Zorrotzaurre because of a scholarship of ERASMUS+.  During this time, I worked in three different units: the Day-Surgery-Hospital (HDMQ), the emergency department, and last but not least, the operating theatres. weiterlesen

Meine Erfahrungen in Dublin, Irland

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Von Sophia Büscher

                                                     

In der Zeit vom 03. September bis zum 30. September 2018 habe ich ein Auslandspraktikum in Dublin absolviert. Erasmus Plus habe ich durch die Schule entdeckt. Die Lehrer haben in den Klassen Flyer über das Stipendium mit Erasmus Plus präsentiert und ausgeteilt. Man hatte die Auswahl nach Dublin, Irland, Barcelona, Spanien oder auch Italien zu gehen.

Es wurde ein Stipendium in Höhe von 1157 EUR zur Verfügung gestellt. Zusätzlich habe ich einen Eigenanteil in Höhe von 200 EUR und die Flugkosten übernommen. Der Eigenanteil wird zu fast 100% zurückerstattet. Das Stipendium beinhaltete die Unterkunft, das Frühstück, das Abendessen und die Fahrkarte innerhalb Dublins.

Ich fand die Idee, während der Ausbildung an einem Auslandspraktikum teilzunehmen sehr gut, da ich durch dieses meine Sprachkenntnisse in Englisch verbessern konnte. Gerade weil Hamburg eine Stadt für internationale Touristen und Studenten ist, ist es sehr nützlich in der Filiale fließend Englisch sprechen zu können.

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Crossing Borders in London, England

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Ein Bericht von Darius Neubert,
Auszubildender im 3.Lehrjahr bei Kühne + Nagel in der Niederlassung Erfurt

Bereits zu Beginn meiner Ausbildung habe ich von dem Programm/Projekt Crossing Borders erfahren, welches den Teilnehmern die Möglichkeit bietet, für 6 Wochen ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Man kann sich zwischen vielen Destinationen entscheiden und seine drei Wunschstandorte benennen, glücklicherweise durfte ich mein Praktikum in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs, London, durchführen. weiterlesen

Erasmus+: 6 Wochen in Amsterdam

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Ein Bericht von Theo Schmidt

Ich habe das Erasmus+ Programm in einem unserer Firmenstandorte in Amsterdam gemacht. Zu Amsterdam brauche ich wahrscheinlich nicht viel zu sagen; lockere offene Menschen, spannendes Nachtleben, junge lebendige Fahrradstadt- muss man sowieso mal gesehen haben.

Im Voraus habe ich mir ein Zimmer in einem Studentenwohnheim organisiert. Im Nachhinein kann ich das nur empfehlen: nette Gesellschaft um einen herum, Studenten aus aller Welt dabei und besonders die Englischkenntnisse werden hier automatisch gefordert.

Die Arbeit in der niederländischen Logistikabteilung hat sich nicht grundlegend unterschieden von der in Deutschland – nur die Art und Weise. Ich habe eine Arbeitsatmosphäre kennengelernt, die sehr familiär und entspannt, aber dadurch nicht uneffektiver oder unproduktiver war.

Was nehme ich mit aus der Zeit in Amsterdam? Ich habe sechs Wochen selbstständig im Ausland gelebt, ein neues Arbeitsumfeld kennengelernt, mich dort gut eingefunden und verschiedene Menschen kennengelernt- sowohl privat, als auch beruflich.

Danke an das Team von Arbeit und Leben für die Organisation und natürlich die finanzielle Unterstützung.

Nutzt die Chance und macht das beste aus der Zeit!

Internship at „DHL Freight“ in Barcelona from Simon Bolte

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How I got into contact with the foreign company
At first it was very difficult to find a contact person in Spain. Our branch in Hamburg is the gateway terminal for the Scandinavian countries with daily connections to Aarhus or Helsinki. Contact with spanish colleagues is rarely, because all shipments to Spain are transhipped through our gateways in Frankfurt, Menden or Cologne. However I was very lucky that my apprentice colleague- who is actualy from Barcelona – could provide me with contact details for our branch in Spain. weiterlesen

Video-Wettbewerb:

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Als Azubi ins Ausland. So geht’s!

Gestalte ein youtube-Video und gewinne eine Action-Cam im Wert von ca. 200,- €!

Teilnahmebedingungen:
Du bist oder warst als Azubi mit einem Erasmus+ Stipendium von Arbeit und Leben Hamburg im Ausland. Du hast dort mindestens zwei Wochen lang ein Praktikum gemacht. Du möchtest deine Erfahrungen teilen und andere motivieren.
Dann erstelle ein youtube-Video und schicke es uns bis zum 30. November 2018!
Der Inhalt:  Was war das Besondere an deinem Auslandspraktikum?
Was hat es dir persönlich gebracht?  Und: welche Tipps hast du für andere?

Die besten Veröffentlichungen werden prämiert.
Der erste Preis ist eine Action-Cam im Wert von ca. 200,- €.

Das Video sollte zwischen zwei und sechs Minuten lang sein. Du kannst es alleine oder
als Gruppe einreichen. Wie du es gestaltest, bleibt deiner Kreativität überlassen! Möglich sind Kurzfilme, Musikclips, Animationsfilme … Zeige, was dir wichtig ist!

Bitte beachte die Bild- und Urheberrechte. Wenn du andere Personen filmst, lass dir von allen eine schriftliche Einverständniserklärung unterschreiben. Gerne schicken wir dir dafür eine Vorlage.  Auch Musiktitel dürfen nicht einfach verwendet werden. Bitte kläre die Nutzungsrechte, bevor du sie verwendest.

Selbstverständlich nehmen wir keine Videos mit  rassistischen, sexistischen, menschenfeindlichen oder gewaltverherrlichenden Inhalten an.

Anmeldung zum Wettbewerb
Melde dich schnellstmöglich an und schicke uns eine E-Mail. Darin soll stehen:

  1. Die erste Idee für  dein Video, dein Name, Adresse, E-Mail und Telefonnummer
    dein Ausbildungsbetrieb bzw. deine Berufsschule sowie kurze Infos zu deinem  Auslandspraktikum (Ort, Land, Betrieb, Dauer).
  2. Du erhältst von uns eine Anmeldebestätigung. Bis zum 30. November hast du Zeit, das fertige Video, bzw. den youtube-Link, einzuschicken. Bei Fragen kannst du uns jederzeit anrufen oder eine E-Mail schreiben.

Kontakt: Annette Kohlmüller, Telefon: (040) 284016-63,
E-Mail: annette.kohlmueller@hamburg.arbeitundleben.de

Die Auswahl erfolgt über eine interne Jury. Die Gewinner werden bis zum 20. Dezember benachrichtigt.

Ciao Italia! Mein Auslandspraktikum, Mai 2018

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Erfahrungsbericht von Anika Koskowski

Anfang des Jahres eröffnete meine Berufsschule mir, in Kooperation mit „Hamburg Arbeit und Leben“, die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum in einem von vier europäischen Ländern zu machen. Schlussendlich entschied ich mich für Forli, eine Stadt südlich von Venedig, in der Nähe von Bologna und Rimini. Gemeinsam mit drei Mitschülern flog ich am 6. Mai 2018 von Hamburg los.

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